

23 – NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT (#432)
Trist ist es im Hannover der 80er, eine Autostunde vom Ostblock entfernt. Hier sucht das junge Computergenie Karl nach Orientierung und verliert sich dabei in den „Illuminatus!“-Büchern. Er glaubt, auf Hinweise aus den fiktiven Roman-Verschwörungen in seinem realen Alltag zu stoßen. Das macht sich ein halbseidener Freund zunutze. Er treibt Karl an, Informationen aus Rechenzentren zu stehlen.